Die Hauptbestandteile der PflanzeBittermandelextraktEs enthält hauptsächlich Amygdalin, fettes Öl, Emulsin, Amygdalase, Prunase, Estron, α-Estradiol und Kettensterole.
Wirksamkeit und Anwendungswert von Mandelextrakt
Die Rolle des Mandelextrakts als pharmazeutischer Wirkstoff liegt darin, dass der Extrakt reich an Flavonoiden und Polyphenolen ist, welche den Cholesterinspiegel im Körper senken und das Risiko von Herzerkrankungen und vielen chronischen Krankheiten deutlich verringern können.
Es wirkt diastolisch auf die glatte Bronchialmuskulatur, löst Bronchialkrämpfe und lindert Husten und Auswurf. Der Hauptmechanismus beruht auf dem langsamen Abbau von bitterem Amygdalin im Körper, wodurch Spuren von Blausäure entstehen. Diese wirkt beruhigend auf das Atemzentrum, wodurch die Atmung verlangsamt und Husten sowie Asthma gelindert werden. Niedrige Konzentrationen von Blausäure können zudem den oxidativen Stoffwechsel des Glomus caroticum und des Glomus aorticum hemmen, was zu einer Vertiefung der Reflexatmung und somit zum leichteren Abhusten führt.
Das bittere Amygdalinhydrolyseprodukt Benzaldehyd kann in vitro sowie bei gesunden Probanden und Patienten mit Magengeschwüren die Verdauungsfunktion von Pepsin hemmen und wirkt daher magenschützend. Mandelöl hat eine schmierende und abführende Wirkung im Darm.
Als fortschrittlicher kosmetischer Rohstoff enthält Mandelöl hauptsächlich Alkaloide, Flavonoide, Polysaccharide, Glykoside, organische Säuren und ätherische Öle. Es wirkt hautweichmachend. Mandelöl regt die Zellteilung der epidermalen Keratinozyten an und fördert die Ceramidproduktion. Dadurch kann es die Tyrosinaseaktivität in der Haut hemmen, die Melaninproduktion reduzieren, Pigmentflecken mindern und bei langfristiger Anwendung den Hautton aufhellen sowie feine Linien glätten.
Bittere Amygdalin aus Bittermandelextrakt kann den durch Alloxan verursachten Blutzuckeranstieg gezielt hemmen, wobei die Wirkungsstärke mit der Konzentration der bitteren Amygdalin im Blut korreliert. Bittere Amygdalin besitzt zudem eine gerinnungshemmende Wirkung.
Bittermandelextrakt wirkt beruhigend auf die glatte Bronchialmuskulatur, löst Bronchialkrämpfe und lindert Husten, Asthma und Auswurf. Sein Hauptwirkmechanismus beruht darauf, dass Bittermandeln im Körper langsam abgebaut werden und dabei Spurenmengen freisetzen, die eine beruhigende Wirkung auf das Atemzentrum haben und die Atembewegungen verlangsamen. Dadurch werden Husten und Asthma gelindert. In niedriger Konzentration kann Bittermandelextrakt zudem den oxidativen Stoffwechsel des Glomus caroticum und des Glomus aorticum hemmen, was die Reflexatmung vertieft und das Abhusten von Schleim erleichtert.
Bittermandelextrakt hemmt die Verdauungsfunktion von Pepsin in vitro und in vivo bei gesunden Probanden sowie Patienten mit Magengeschwüren und wirkt somit magenschützend. Mandelöl dient im Darmtrakt als Gleitmittel und fördert die Stuhlentleerung.
Mandelextrakt aus Bittermandelöl tötet in vitro Spulwürmer, Spulwürmer, Madenwürmer und Hakenwürmer und hemmt S. typhi und S. paratyphi. Klinische Anwendungen haben ebenfalls eine Wirksamkeit gegen Spulwürmer, Madenwürmer und Hakenwürmer gezeigt.
Bittermandelextrakt enthält Wirkstoffe, die auch einer Hyperglykämie vorbeugen, indem sie die Insulinproduktion im Körper beschleunigen und die Insulinempfindlichkeit des Körpers verbessern und die Aufnahme von Glukose im Körper hemmen.
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Veröffentlichungsdatum: 21. Februar 2023



